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Reggio-Pädagogik

In der Reggio-Pädagogik wird das Bild vom Kind geprägt von der Überzeugung, dass Kinder über ein großes Maß an Kompetenzen verfügen und interessiert sind, diese zu erweitern.

Kinder dürfen Kinder sein, sie werden zum Ausprobieren, Erforschen und Erfinden angeregt. Kinder lernen durch alltägliche Erfahrungen und vor allem dadurch, dass sie ihre Entdeckungen, Erlebnisse und Empfindungen mit “hundert Sprachen” zum Ausdruck bringen.

Kinder haben ein Recht auf Themen und Umgebungen, die dem Lernen Raum geben. Damit wir optimal und altersentsprechend auf die Bildungsbedürfnisse der Kinder eingehen können, haben wir im Sommer 2009 unser pädagogisches Konzept auf eine Arbeit in altershomogene Gruppen umgestellt.

Krippe

In unserer Krippengruppe werden durchschnittlich 15 Kinder im Alter von 1 bis 3 Jahren betreut. Den Krippenkindern steht ein eigener geschützter Bereich zur Verfügung; in Sicht- und Hörweite ihrer Erzieherin, haben sie die Wahl zwischen unterschiedlichen Betätigungsmöglichkeiten.

Elementarbereich

In unserem Elementarbereich werden jeweils 20 Kinder im Alter von 3 bis 6 Jahren von zwei pädagogischen Fachkräften betreut. Die Kinder haben ihre Bezugsgruppe, können aber im Rahmen der offenen Arbeit unter vielen unterschiedlichen Handlungsmöglichkeiten in den Räumen auswählen und haben die Gelegenheit zum Rückzug.

Bildungsbereiche

Für uns gilt: Eine wirksame Förderung von kindlichen Bildungsprozessen in der Kita ist nur möglich, wenn die altersspezifischen Fähigkeiten und Bedürfnisse der Kinder im Tagesablauf, in der Organisation, in der Raumgestaltung, in der Materialauswahl und im Beziehungsangebot der ErzieherInnen berücksichtigt werden.

Projektarbeit

In Projekten können sich die Kinder mit Themen, die sie beschäftigen, auseinandersetzen. Lernen in Projekten ist ein entdeckendes und forschendes Lernen. Dies machen wir z.B. in unserer Zahlenwerkstatt oder in der Obstwoche.